GEMEINSAM ERFOLGREICH
FÜR RHEINLAND-PFALZ

Ihr Landtagskandidat für die Verbandsgemeinden: Bad Marienberg, Hachenburg, Selters und Westerburg.

Am 14. März 2021 entscheiden Sie mit Ihrer Erst- und Zweitstimme über die Zukunft von Rheinland-Pfalz. Sie geben Ihre Stimme in Ihrer Heimat ab und entscheiden, wer Sie als Landtagsabgeordneter in Mainz vertritt und wer der künftige Ministerpräsident wird. Für den Wahlkreis 5, mit den Verbandsgemeinden Bad Marienberg, Hachenburg, Selters und Westerburg und Ihren insgesamt 96 Ortsgemeinden, bewerbe ich mich um das Direktmandat.


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FÜR SIE MACHE ICH MICH STARK!

Bei der Kommunalwahl 2019 bin ich von den Bürgerinnen und Bürgern Westerburgs zum jüngsten Stadtbürgermeister meiner Heimatstadt gewählt worden. Als Stadtbürgermeister bin ich nah an dem, was die Menschen vor Ort tatsächlich bewegt, immer im Gespräch mit den unterschiedlichsten Personen und stets auf der Suche nach pragmatischen und umsetzbaren Lösungen. Mir ist es daher wichtig, auch über die Landtagswahl hinaus, das Ehrenamt des Stadtbürgermeisters auszuüben, um das Gespür dafür  zu behalten, was die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region aktuell wirklich interessiert. So lässt sich auch sehr direkt einschätzen, welche Folgen Entscheidungen aus Mainz in den Kommunen haben und wo echter politischer Handlungsbedarf besteht.
Aus diesem Grund möchte ich auch gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen und viele konstruktive Anregungen, interessante Eindrücke und Themen sammeln. Diese Themen möchte ich für Sie couragiert in unserer Landeshauptstadt vertreten und dort eine starke Stimme des Westerwaldes sein. Mit frischen Ideen, offen, ruhig und sachlich, aber auch mit der notwendigen Leidenschaft, werde ich daran arbeiten, unser Bundesland voranzubringen. Darum bitte ich Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.


Kommunales

Die rheinland-pfälzischen Städte und Gemeinden sind das Herz unseres öffentlichen Lebens und sind der Innbegriff von Heimat für die allermeisten von uns. In unzähligen kommunalen Gremien wird hier von Bürgerinnen und Bürgern in ihrer Freizeit ehrenamtlich „Politik gemacht“, Verantwortung für die Gemeinschaft wahrgenommen und Zukunft gestaltet. Rheinland-Pfalz ist das Land des Ehrenamtes, das gilt für die Kommunalpolitik ebenso wie für eine Vielzahl von Vereinen und Organisationen. Auf dieses Engagement der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer können wir stolz sein. Wir müssen gerade deshalb dafür sorgen, dass in den kommunalen Gremien auch ein echter Entscheidungsspielraum besteht und, dass die im Grundgesetz verankerte kommunale Selbstverwaltung vor Ort auch tatsächlich gelebt werden kann. Während in angrenzenden Bundesländern die Entschuldung der öffentlichen Kassen auch auf kommunaler Ebene vorangetrieben und unterstützt wird, ist die finanzielle Ausstattung der Gemeinden durch das Land Rheinland-Pfalz mangelhaft – das sehen im Übrigen auch die Richterinnen und Richter an den Verfassungsgerichten so. Mittlerweile liegen die am höchsten verschuldeten Gemeinden in unserem Bundesland, dies ist kein Zufall sondern ein Fehler im System des kommunalen Finanzausgleichs.

Seitens des Landes werden zusätzlich regelmäßig öffentliche Aufgaben auf die Kommunen abgewälzt ohne, dass Zahlungen aus dem Landeshaushalt erfolgen. Die Gelder fehlen aber für Investitionen in unseren Gemeinden. Die mangelhafte finanzielle Ausstattung betrifft uns alle ganz konkret als Bürgerinnen und Bürger im Alltag in unseren Gemeinden. Sie bedeutet kaputte Straßen, undichte Dächer auf Schulen und Dorfgemeinschaftshäusern, stillgelegte Spielplätze, weniger öffentlichen Blumenschmuck in den Ortskernen, weniger Mitarbeiter bei der Stadtreinigung, aufgegebene Grillhütten, Ausfall und Schließung von kulturellen Angeboten oder den Wegfall von Vereinsunterstützungen. Für die Zukunft unserer Gemeinden, wie auch für die Motivation der Bürgerinnen und Bürger in kommunalen Gremien mitzuarbeiten, ist es daher unerlässlich unsere Kommunen wieder handlungsfähig zu machen und zu stärken. Es ist wichtig, dass lokale Themen auch lokal entschieden und entschieden umgesetzt werden können. Hierzu gehört auch ein Abbau von bürokratischen Hürden und des damit verbundenen Verwaltungsaufwandes bei Beschaffungen, der Bauleitplanung oder der Beantragung von Fördergeldern. Ohnehin wäre es wünschenswert und sicherlich effizienter wenn kommunale Einnahmen direkt an Ort und Stelle verbleiben würden, anstatt –wie bisher- einen umlagefinanzierten Verteilungsmechanismus zu durchlaufen. Das Land sollte sich hierbei endlich seiner Verantwortung bewusst werden und sich für starke Städte und Gemeinden in starken Regionen sowie für eine gelebte kommunale Selbstverwaltung einsetzen.

Wirtschaft

Die CDU ist seit ihrer Gründung die Partei der sozialen Marktwirtschaft – als Wirtschaftswissenschaftler ist mir das besonders wichtig. Sie ist der Kompass der wirtschafts- und ordnungspolitischen Entscheidungen und Verpflichtung gegenüber unserer Unternehmerinnen und Unternehmer und damit Grundvoraussetzung unseres Wohlstandes. Dazu gehört aber auch, dass in Zeiten des Lock-Downs, wenn der Markt der Marktwirtschaft also außer Kraft gesetzt ist, den Unternehmen schnell und bedarfsgerecht geholfen werden muss.

Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind das Rückgrat unserer heimischen Wirtschaft. Hier entstehen Arbeitsplätze vor Ort, hier wird eine qualitativ hochwertige und praxisnahe Ausbildung angeboten, hier werden Innovationen entwickelt und hier wird auch gesellschaftliche Verantwortung für unsere Heimat wahrgenommen.

Unsere Region beheimatet viele dieser erfolgreichen Unternehmen, die sich mit Herzblut und Engagement zu internationalen Größen entwickelt haben und trotzdem der Region und somit ihren Wurzeln verbunden bleiben. Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten müssen sie bestmöglich – auch auf Landesebene – unterstützt werden (beispielsweise durch einen dringend notwendigen Bürokratieabbau). Gerade an den Grenzen zu anderen Bundesländern dürfen keine zusätzlichen Wettbewerbsnachteile für die rheinland-pfälzischen Unternehmen geschaffen werden. Der Westerwälder Mittelstand hat in der Vergangenheit wie auch heute gezeigt, dass er zu seinen Beschäftigten steht. Unsere heimische Wirtschaft braucht auch deshalb in diesen schwierigen Zeiten die ungeteilte Aufmerksamkeit der (Wirtschafts-)politik.

Darüber hinaus gewinnt der Westerwald als Urlaubs- und Ausflugsregion immer mehr an Bedeutung. Dies ist das Ergebnis der Gastfreundlichkeit und der Innovationskraft unserer Gastronomen und Hotelbetreiber, der Attraktivität unserer Landschaft und unseres Freizeitangebotes und der dauerhaften, professionellen Arbeit der Tourismusverbände. Um die Entwicklung unserer touristischen Potenziale weiterzuentwickeln ist es notwendig regionalen Initiativen auf Landesebene unter einer Dachmarke gleichberechtigt zu verknüpfen. Dies muss aber gleichberechtigt für die vielen schönen Gegenden unsers Bundeslandes geschehen. So kann Rheinland-Pfalz auf Augenhöhe mit anderen Urlaubregionen beworben werden. Unser schönes und vielseitiges Bundesland braucht hier keinen Vergleich zu scheuen. 

Infrastruktur

Rheinland-Pfalz ist ein Flächenland. Gerade der ländliche Raum ist auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen. Der Westerwald hat mit seiner Lage in der Mitte Europas, zwischen den Ballungszentren an Rhein, Ruhr und Main einen großen Standortvorteil, den es zu nutzen gilt. Von hier brechen tagtäglich viele Pendlerinnen und Pendler zu ihren Arbeitsplätzen in den Großstädten auf. Klassisch ist in diesem Zusammenhang daher der Straßenverkehr zu nennen. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wissen die hohe Lebensqualität ihrer westerwälder Heimatorte bei den geringeren Lebenshaltungskosten zu schätzen und nehmen daher längere Wegstrecken in Kauf. Dies trägt auch zu den niedrigen Arbeitslosenquoten in unserer Region bei. Wir müssen es diesen Pendlerinnen und Pendlern auch zukünftig ermöglichen ihre Arbeitsplätze sicher und schnell erreichen zu können. Daneben müssen wir auch in den ländlichen Regionen den Ausbau des Glasfasernetzes entschieden vorantreiben. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Wirtschaft sich durch Homeoffice-Lösungen, Digitalisierungsprogramme und weiteren Ideen unter dem Schlagwort Industrie 4.0 dezentraler aufstellt. Dies ist einerseits eine große Chance für unsere Region, andererseits entlastet es aber auch die Großstädte. Wir müssen hier die notwendigen Voraussetzungen schaffen um für ein digitales Wirtschaftsleben gut gerüstet zu sein. Alleine mit schneller Kommunikation wird dies aber nicht gelingen. Auch für unsere heimischen Unternehmen und für Gründer, die sich für den Westerwald begeistern, müssen wir die Verkehrswege ausbauen, die zu den Arbeitsplätzen aber auch insbesondere zu den Kunden führen um den Wirtschaftsstandort langfristig attraktiv zu halten. Eine wichtige Forderung bleibt daher der weitere Ausbau der B255 verbunden mit einem Lückenschluss zur A45.

Daneben ist aber auch der Erhalt der Verkehrsverbindung zwischen unseren Dörfern und Städten wichtig. Unsere Region lebt von dem Austausch zwischen den einzelnen Gemeinden und von einem vielfältigen Angebot in einem annehmbaren Umkreis und einer annehmbaren Erreichbarkeit. Die Abstufungspolitik des Landes bezüglich der Kreisstraßen muss daher dringend beendet werden. Infrastrukturpolitik ist auch immer durch die regionalen Gegebenheit geprägt. Es macht einen Unterschied ob Verkehrsnetze entlang von Flüssen, in Tiefebenen oder in Mittelgebirgen geplant werden. Dieser regionale Aspekt muss mehr Gewicht in der Verkehrspolitik bekommen. Im nördlichen Rheinland-Pfalz sind die Gemeinden dringend auf Verbindungswege zu den Nachbargemeinden angewiesen, die Erschließung nur durch eine Straße ist nicht zielführend. Ebenso können die kilometerlangen Verbindungswege nicht durch die kleinen Ortsgemeinden unterhalten werden, die dies finanziell nicht verkraften können. 

Über mich

Ich bin am 14.12.1988 in Niedersachsen, aber mit Westerwälder Wurzeln geboren. Westerburg ist meine Heimatstadt und die Heimatstadt meiner Eltern. Seit meinem dritten Lebensjahr bin ich hier zu Hause.

Private Interessen

Seit meinem siebten Lebensjahr bin ich Musiker in der Stadtkapelle Westerburg. Dort spiele ich die Tuba und konnte dadurch auch viele weitere Musikvereine der Region kennenlernen. Außerdem engagiere ich mich in unserem Karnevalsverein, dem KKWV, als Elferratsmitglied.
Vielen weiteren Vereinen in unserer Region gehöre ich an, von denen mir der Verein für Städtepartnerschaften besonders am Herzen liegt. Er pflegt den Kontakt zu unseren französischen, britischen, polnischen und pfälzer Partnerstädten und gestaltet so aktiv die europäische Völkerfreundschaft. Unsere musischen und sportlichen Vereine, unsere Hilfsorganisationen und sozialen Gruppierungen sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Daher ist es wichtig, dass sich auch Politiker in diesem Bereich engagieren.

Kontakt

Janick Pape 
Jahnstraße 5a
56457 Westerburg

Telefon: 0151 21065276
E-Mail: landtagswahl@janick-pape.de

Werdegang

Nach meinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Westerburg habe ich Betriebswirtschaft in Ulm, Koblenz und Siegen studiert. Das Studium beendete ich erfolgreich mit dem Masterabschluss.  Im Anschluss daran begann ich meine Tätigkeit im öffentlichen Dienst und bin seit 2017 bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises angestellt.

Politik

Im Alter von 16 Jahren bin ich aus Überzeugung in die CDU eingetreten. Erste politische Erfahrungen habe ich im Ortsverband und bei der Jungen Union gesammelt, bevor ich 2019 zum ehrenamtlichen Stadtbürgermeister meiner Heimatstadt gewählt wurde. Außerdem gehöre ich dem Verbandsgemeinderat und dem dortigen CDU-Fraktionsvorstand an. Die Kombination aus kaufmännischem Denken und Verwaltungserfahrung ist dabei ein wesentliches Fundament für meine Arbeit in der Kommunalpolitik. Die Themenfelder »Kommunales«, »Wirtschaft« und »Infrastruktur« sind mir daher bereits aus der täglichen Arbeit ein Herzensanliegen.

Das Amt des Stadtbürgermeisters

Bei der Kommunalwahl 2019 bin ich von den Bürgerinnen und Bürgern Westerburgs zum jüngsten Stadtbürgermeister meiner Heimatstadt gewählt worden. Als Stadtbürgermeister bin ich nah an dem, was die Menschen vor Ort tatsächlich bewegt, immer im Gespräch mit den unterschiedlichsten Personen und stets auf der Suche nach pragmatischen und umsetzbaren Lösungen. Mir ist es daher wichtig, auch über die Landtagswahl hinaus, das Ehrenamt des Stadtbürgermeisters auszuüben, um das Gespür dafür  zu behalten, was die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region aktuell wirklich interessiert. So lässt sich auch sehr direkt einschätzen, welche Folgen Entscheidungen aus Mainz in den Kommunen haben und wo echter politischer Handlungsbedarf besteht.

Janick Pape
im Interview

Was ist Ihr Hauptcharakterzug?

Ich bin authentisch, stehe mitten im Leben und bin immer offen für Neues.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten?

Tuba spielen und mit guten Freunden etwas unternehmen.

Auf was könnten Sie nicht verzichten?

Den Tatort am Sonntagabend.

Wo möchten Sie gerne leben?

Natürlich im Westerwald, mit seinen vielen unterschiedlichen Landschaften, seiner vielfältigen Kultur und dem bodenständigen, herzlichen und direkten Menschenschlag.

Haben Sie eine Marotte?

Wenn mir etwas nicht sofort einfällt, muss ich es schnellstmöglich nachschlagen.

Was ist Ihre Lieblingsspeise?

Rumpsteak mit Bratkartoffeln.

Welches Buch hat Sie besonders beeindruckt?

Als Betriebswirt »Die Buddenbrooks«, als Westerwälder »Aschenbraten« und als politisch interessierter Mensch die Cicero Trilogie von Robert Harris.

Was schätzen Sie an Ihren Freunden?

Sie nehmen mich, wie ich bin, und geben mir Rückhalt.

Welche Schlagzeile möchten Sie gerne über sich lesen?

Region gestärkt: Bürger und Abgeordneter bringen Westerwald tatkräftig und nachhaltig voran.

Kontakt


Janick Pape 
Jahnstraße 5a
56457 Westerburg

Telefon: 0151 21065276
E-Mail: landtagswahl@janick-pape.de
Internet: www.janick-pape.de