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Janick Pape
Jahnstraße 5a
56457 Westerburg

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Für Sie mache
ich mich stark! Janick Pape

Der Westerwald ist meine Heimat. In meiner Heimatstadt Westerburg haben mich die Bürgerinnen und Bürger im Jahr 2019 zum ehrenamtlichen Stadtbürgermeister gewählt und 2024 wiedergewählt. In dieser Position sind die Auswirkungen von dem, was auf höherer Ebene entscheiden wird unmittelbar zu spüren. Es sind jeden Tag konkrete Probleme zu lösen, aber auch direkt zu erfahren, was Entwicklungen behindert. Als Stadtbürgermeister bin ich nah an dem, was die Menschen vor Ort tatsächlich bewegt und im Austausch mit den unterschiedlichste Personen. Mir ist es daher wichtig, auch über die Landtagswahl hinaus, das Ehrenamt des Stadtbürgermeisters auszuüben, um das Gespür dafür zu behalten, was die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region aktuell wirklich interessiert. So lässt sich auch sehr direkt einschätzen, welche Folgen Entscheidungen in Mainz in unseren Dörfern und Städten haben und wo echter politischer Handlungsbedarf besteht. Es ist dabei auch wichtig, sich als Abgeordneter dafür stark zu machen, dass auf höherer Ebene keine Dinge beschlossen werden, die nicht umsetzbar, nicht finanzierbar oder nicht durchsetzbar sind oder die zu Belastungen für unsere Bürgerinnen und Bürger, unsere Unternehmen und auch unsere Verwaltungen führen. Dafür braucht es Menschen aus der Praxis!

Aus diesem Grund möchte ich gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen und viele konstruktive Anregungen, interessante Eindrücke und Themen sammeln. Diesen Weg, den ich 2021 mit meiner Kandidatur für den Landtag eingeschlagen habe, möchte ich gerne fortsetzen – mit Mut und Tatkraft und einem offenen Ohr für die Menschen unserer Region. Deren Themen möchte ich für Sie couragiert im Mainzer Landtag vertreten und dort eine starke Stimme für unsere Heimat sein. Gemeinsam wollen wir den unseren Westerwald weiter stärken, Erreichtes bewahren und Rheinland-Pfalz voranbringen. 

Aktuelles der CDU-Rheinland-Pfalz


Steiniger: Ministerin greift durch – Karolina-Burger-Realschule wird Chefsache

03.09.2026
Unsere Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig, macht die Situation an der Karolina-Burger-Realschule zur Chefsache und ergreift ein ganzes Maßnahmenpaket. Es verdient Respekt, wenn eine Ministerin auch unbequeme Entscheidungen trifft. Zu lange habe…

Inside Landwirtschafts- und Umweltministerium – Zukunft für Landwirtschaft, Weinbau und unsere Kulturlandschaft

03.09.2026
In der digitalen Veranstaltung gab die Ministerin spannende Einblicke in ihre neue Aufgabe und sprach mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über aktuelle Herausforderungen und politische Vorhaben der Landesregierung. Christine Schneiders Ressort u…

Johannes Steiniger: „100 Tage Landesregierung – Wir treiben Veränderungen voran.“

24.08.2026
Zur heutigen Zwischenbilanz der Landesregierung nach 100 Tagen teilt Johannes Steiniger, Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, mit: „Die neue Landesregierung steht noch ganz am Anfang – trotzdem sind schon viele wichtige Pflöcke einge…

Auf ein Wort

Womit startet Ihr Tag?

Mit starkem, schwarzen Kaffee. Eine Tasse zu Hause, die nächste(n) im Büro.

Lieber Email oder Telefon?

Lieber Telefonieren. Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr. Leider fehlt oft die Zeit oder die Gesprächspartner sind nicht erreichbar.

Welche App auf Ihrem Smartphone nutzen Sie am häufigsten?

Definitiv die Kalender-App, die meinen Tag organisiert. Danach vermutlich Instagram…

Was schätzen Sie an Ihren Freunden?

Sie geben mir Rückhalt und können mir ehrlich harte Wahrheiten sagen wenn es nötig ist.

Wo würden Sie gerne leben?

Natürlich im Westerwald mit seinen unterschiedlichen Landschaften, seiner vielfältigen Kultur und dem bodenständig-herzlichen Menschenschlag.

Kochen, Fast Food oder Essen gehen?

Alles. Gerne gemeinsam mit Freunden in einem der vielen guten Restaurants unserer Region Essen gehen. Das unterstützt auch die örtliche Gastronomie als zentraler Treffpunkt des öffentlichen Lebens. Mittlerweile koche ich auch gerne wenn an Feiertagen die Zeit dafür bleibt. Im Alltag ist es dann aber oft doch etwas vom Schnellimbiss oder der heißen Theke.

Was haben Sie beim Musik machen für das Leben gelernt?

Dass man den Einsatz nicht nicht immer selbst bestimmen kann, aber man muss bereit sein wenn er kommt. Dann gibt es aber auch nur eine Chance es möglichst gut zu machen. Das führt zu einem kleinen Hang zum Perfektionismus.

Was hören Sie zu oft?

„Das geht nicht.“ Vielleicht bin ich deshalb manchmal etwas basaltköpfig – ich glaube, vieles geht doch, wenn man’s versucht.

Womit kann man Ihnen eine Freude machen?

Mit einer spontanen Runde mit Freunden und Bekannten, die sich vielleicht länger nicht gesehen haben. Dann steht man zusammen, redet und es fühlt sich so an als sähe man sich jeden Tag.

Was bedeutet „mittendrin“ für Sie im Alltag?

Ich mag es, dass mein Alltag und mein Amt kaum trennbar sind. Das macht es manchmal zwar anstrengend, aber auch ehrlich und spannend. Bei ungeplanten Treffen entstehen die wichtigsten Gespräche und man erhält die besten Einblicke.

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